Dresden-Banjul-Organisation (NGO A119 in Gambia)
 

 

 

 

 

 

März 2018
Ausbildungsschneiderei auf dem Gelände der Krankenstation

 

Die Mädels in unserer Ausbildungsschneiderei haben genäht, was das Zeug hält. Nun gehen die ersten 500 Taschen in den Verkauf. In 38 Filialen der Peter Backwaren OHG. Das Stück für 6,- €. Der Erlös geht an die jungen Frauen und es werden neue Stoffe und Zubehör gekauft. Wir hoffen, den Kunden gefällt unsere bunte, karitative Idee.

 

 

 

 


Tasche kaufen:

www.kaffee-peter.de/shop/stofftasche-gambia

 


500 Taschen werden in den Bäckereifilialen jetzt angeboten 

 


Die Baumwollstoffe haben wir in Gambia gekauft.

 

Die Taschenbänder für die Henkel kommen aus Deutschland.

 

Da haben wir leider nicht das Passende vor Ort gefunden.

 

Es musste ja auch im Original-Bäcker-Peter-Orange sein.

 


6,- € pro Stück. Mit unseren beiden Logos. 

 


Zu jeder Tasche gibt es den Info-Flyer.

 

Jungen Frauen eine wirtschaftliche Perspektive zu ermöglichen,

 

das ist unser angesagtes Ziel.

 

 

 

 

 

 

 

Januar/Februar 2018

 

 

 Wir haben in Gunjur auf dem Gelände der Krankenstation auch eine Näherei. Dort bilden wir junge Frauen an der Nähmaschine aus. In Gambia ist das Schneiderhandwerk eher den Männern vorbehalten, das macht die Frauen zusätzlich ziemlich selbstbewusst und stolz. Damit die Mädels aber auch was verdienen, haben wir zusammen mit der Bäckerei Peter aus Essen, die uns auch unsere Bäckereiausstattung gesponsert hat, ein Taschenprojekt ins Leben gerufen. 

 

 

 

 

 


Die schönsten bunten Baumwollstoffe aus Afrika

 

und Taschenband aus Deutschland werden hier zusammengenäht.

 

Die Beutel sollen in den Bäckereifilialen in Essen an die Kundschaft verkauft werden.

 

Der Erlös, abzgl. der Materialkosten, geht direkt an das Projekt.

 

Ihre Röcke haben sie sich auch selbst geschneidert.
 

 

 


Eine unserer Auszubildenden bei der Arbeit. 

 

 


Bis jetzt wurden ca. 500 Taschen genäht. 

 

 

 
jede Tasche bekommt unsere Logos

 

 

 

 

März 2016 

 

 

 

 

 

 

 

der Neubau in Gunjur macht Fortschritte,

 

 

ein neues Zuhause für Saul, unseren Stationsleiter

 

 

und Mitarbeiterunterkünfte für freiwillige Helfer

 

 

 

 

 

 

 

neue Fenster aus Deutschland werden in den Neubau eingesetzt

 

 

 

 

 

März 2015

 


neue Fahrräder aus dem Spendencontainer aus Hildesheim

 

für die Crew der Krankenstation

 

 

 

 

Januar 2015

 

Die Krankenstation in Gunjur muss mal wieder eine neue Wasserversorgung bekommen, da das alte Bohrloch in sich zusammengefallen ist. Genau wie in unserem Restaurant Blue Kitchen im vergangenen Jahr. Schuld daran: Die vorhergehende Firma für Bohrlöcher.

 

 

 

 

 

Da sah die Bohrung nämlich so aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch wir sind lernfähig und wollen nicht mehr an der falschen Stelle sparen.

 

 

Darum sieht das Borewhole drilling, wie man das hier nennt, jetzt so aus:

 

 


 

 

Kostenpunkt: ca. 240.000 Dalasis (4.400 €), Tiefe: 45 Meter,

 

Qualität: bestes Trinkwasser 

 

 

 

 

 

 

Das Bohrloch hat einen Durchmesser von ca. 25 cm. 

 

 

 

Wasser wird für die Kühlung des Bohrers benutzt 

 

 

Insgesamt brauchen die Männer ca. 2 Tage um ein Bohrloch fertigzustellen

 

 

 

alle 3 Meter wird eine Gesteinsprobe genomen. Zu dieser Zeit ist das Bohrloch mehr
als 21 Meter tief. 45 Meter sollen es werden

 

 

 

 

 

 

das Bohrgestänge

 

 

 

 

 

 

Diese speziellen Plastikrohre dienen als Trennwände ähnlich Brunnenringe.

 

 

Sie werden nach der Bohrung in das Erdreich eingelassen

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenbild mit Heinz, Sol und dem Chef des Kleinunternehmens (4.v.r.) ,

 

dessen Maschine eine Eigenkonstruktion ist.

 

 

 

 

 

 

 

Dezember 2014

 

Gunjur bekommt neue Medikamente von Medeor und das was die Rallye mitgebracht hat. Auch Nähmaschinen werden an Sol übergeben. Kundembo Gunjur ist neben Krankestation und Aufklärung auch Skillcenter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

September 2014

 

 

 

 

 

 

Saul vor seinem neuen Haus,

 

in dem es auch Zimmer für unsere freiwilligen Helfer in Gunjur geben wird

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni 2014 

 

 

In Gunjur entsteht ein neues Gebäude, in dem eine Wohnung für Sol und seine Familie sowie Gästezimmer für unsere freiwilligen Helfer eingerichtet werden. Aussersdem gibt es jetzt eine deutsche Laborantin und Physiotherapeutin in der Krankenstation. Monika Grabowski, die in Gambia lebt, arbeitet drei mal wöchentlich mit.

 

 

  

 

 


Vorderansicht des Neubaus

 

  

 

 


Ansicht rückseits

 

 

 

 


Monika Grabowski im Laborraum der Krankenstation

 

 

 

 


der Physiotherapieraum im Nebenraum des Ausbildungszentrums

 

 

 

 

März 2014

 

Lars Ruhnau, Volontär aus Berlin arbeitet seit einem halben Jahr bei uns.

 

 

Hier baut er einen neuen Zaun am Eingang der Krankenstation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar 2014

 

 

 

 

 

 

Die Ärztin Lisa Rotsel bei ihrem freiwilligen Einsatz

 

 

 

 

 

 

 

....und Barbara Brendler, Krankenschwester,

 

 

ist zusammen mit Lisa  einen Monat in der Krankenstation

 

 

 

 

 

November 2013

 

Neue Bilder von der Krankenstation zeigen den Andrang Ende der Regenzeit.

 

 

 

 

 

 

 

Malaria ist immer noch das Hauptproblem und an drei Tagen  

 

 

in der Woche ist das Haus voll mit Patienten.

 

 

Die restlichen Tage werden auch mit Wundversorgung und Nachsorge verbracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kürzlich wurde eine Frau (nicht auf dem Foto zu sehen)

 

 

aus dem Krankenhaus in Banjul in die Krankenstation gebracht,

 

 

die einen Kaiserschmitt mit Totgeburt erfahren musste.

 

 

Das Personal dort hatte die Frau nur notdürftig zusammengenäht,

 

 

die die oberste Naht an der Außenhaut fehlte komplett.

 

 

In der Krankenstation wurde sie dann ordentlich versorgt

 

 

und ist nun auf dem Wege der körperlichen Genesung.

 

 

 

 

 

 

 

Die Anmeldung muss auf alle Fälle noch professioneller gestaltet und vereinfacht werden

 

 

 

 

 

 

 

Die Kisten mir den Patientenkarteien platzen schon auseinander

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni 2013

 

 

Das Ausbildungszentrum ist nun komplett innen gefliest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oben ist der Schulungsraum zu sehen und dasunterer Bild ist der Ausstellungsraum

 

 

 

 

Auch das Shelter Gambia Gebäude macht echte Fortschritte. Mit eigenem Logo

 

 

 

 

 

 

 

 

April 2013

 

Brigitte Czerwonkavon Granny Aupair hat sich richtig im Healthpost eingelebt und Ordnung geschaffen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

März 2013:

 

 

 

 

Krankenschwester Brigitte von Granny Aupair und Sol im Gespräch

 

 

 

 

Das neue Labor soll hier in einem extra Raum entstehen.

 

Dafür wird u.a. auch ein/e Laborant/in gesucht

 

 

 

 

Der Garten wird immer mehr mit Pflanzen bestückt und bekommt somit eine gemütliche Atmosphäre....

 

 

 

 

... so dass sich sogar die Hühner auf den neuen Sitzumrandungen wohlfühlen

 

 

 

 

Der Patientenraum ist für ambulante Fälle vorgesehen.

 

Bettlägerische Patienten kommen in andere Hospitäler,

 

die rund um die Uhr geöffnet haben

 

 

 

 

 

 

Januar 2013:

 

die neuesten Bilder gibt es jetzt:

 

 

Blick vom "Shelterhaus". Wir unterstützen den Verein Shelter Gambia,

 

der Frauen mit Geburtsverletzungen behandeln lässt.

 

Dafür bauen wir ein Haus, in dem die Frauen nach der OP später genesen können.

Siehe auch unter

www.sheltergambia.com

 

  

 

 

 

eine Bioklärgrube mit Dreikammersystem entsteht am Ausbildungszentrum

 

 

neue Sitzflächen aus Beton um die Bäume sind entstanden

 

 

im Ausbildungszentrum wird der Fußboden betoniert

 

 

 

 

 

 

Das Shelterhaus von außen....

 

 

...und von innen. Blick in den Patientenraum

 

 

die Tischtennisplatte + Schäger + Bälle + Netz:

 

eine Spende aus der letzten Rallyestaffel sorgen dafür,

 

dass Kundembo neuester Treffpunkt der Gunjuer Jugend ist...

 

 

...und auch Sol und Heinz sieht man hier im Duell

 

 

 

 

Jule, unsere Krankenschwester bis April von VolNet

 

 

 

Dezember 2012.

 

Wir haben weitergebaut, das Shelterhaus, Wege angelegt, den Eingang vom Ausbildungszentrum. 

 

 

 


Blick zum Healthpost, den Weg entlang.... 

 


... zum Shelter Gambia Haus

 

 

 


der Eingang zum Ausbildungszentrum hat fast was sakrales, reiner Zufall

 

 

 

 

 Juni/Juli 2012

 

 

 

 

 

 

Juni / Juli 2012

 

Unser neuestes Bauprojekt ist die Brusubi Nursery
School. Baubeginn war im April 2012.
Die Schule befindet sich direkt gegenüber unseres Restaurants "Blue Kitchen", wo wir auch das Essen für die Armenspeisung zubereiten, das wir dann an bedürftige Patienten in Hospitälern verteilen.

 

 

 

 

 Mai 2012: Das Ausbildungszentrum in Gunjur, sowie das Gebäude für das Shelter Gambia Projekt haben jetzt die Dächer drauf.

 

 

 

 

 

Mai 2012

 

So sieht es jetzt jeden Tag im Wartebereich des Healthpost in Gunjur aus. Die Leute sitzen stundenlang und warten auf eine Behandlung. Und Sol, unser Mediziner ist immer noch allein. Wir brauchen dringend Verstärkung aus Deutschland und Europa. Leute mit medizinischen Kenntnissen, die bei der Versorgung helfen können und sich gern dafür mal eine Auszeit nehmen würden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Desweiteren haben wir die Dächer auf den anderen Gebäuden,

 

 

wieder einmal bevor die Regenzeit beginnt,

 

 

so dass wir drinnen weiter machen können. Und es gibt jetzt auch neue Toiletten für die Patienten.

 

 

 

 

 

Ein weiterer Fortschritt ist die eigene Wasserversorgung.

 

 

Nach drei missglückten Versuchen, ein Bohrloch zu graben, ist es endlich gelungen. Dreimal sind die Brunnenbauer auf Felsgestein gestoßen, haben sich die Bohrwerkzeuge in ihre Bestandteile aufgelöst, kurz vorm Verzweifeln dann endlich - Wasser aus 45 Metern Tiefe. Ein Bohrloch, anders als ein Brunnen, liefert hier trinkbares Wasser, da es geschlossen ist und auch tiefer gebohrt wird. Damit ist man auch unabhängig von der öffentlichen Wasserversorgung, die oftmals völlig versagt.

 

 

 

 

 

 

....so sieht das "borewhole" aus

 

 


 

 


 

 

... und so (einfach) wird es gegraben

 

 

in diese Wassertanks wird das Wasser dann gepumpt

 

 

 

 

 

 


Ausbildungszentrum

Shelter Gambia Haus


Dachdecker. (mit Mangos im Vordergrund)

 

Im Healthpost werden u.a. schwangere Frauen

 

mit Ultraschall untersucht.

 

Hier ist Sol am scannen....

 

 

 

 


 


Aber er hat immer wieder auch Unterstützung

 

von unserem Berliner Arzt Bernhard Kratz,

 

der gerade mal wieder im Lande ist

 

und sich wirklich um uns kümmert. Danke Berni.

 

 

 

 

28.Februar 2012:

 

Das neue Healthpost ist endlich eröffnet und unter der Bevölkerung hat es sich schon am ersten Tag herumgesprochen.

 


Herzlich willkommen, die ersten offiziellen Patienten
werden von Sol begrüßt

 


neugierig kommen die Leute aus dem Dorf angelaufen. Sie sind froh,
dass es unsere neue Krankenstation jetzt hier gibt

 


der Eingangsbereich ist auch der Warteraum

 


die Patienten werden registriert und bezahlen 10 Dalasi
"Praxisgebühr", umgerechnet 25 Cent

 


Sol untersucht einen Jungen mit Ohrenschmerzen

 


viele der benötigten Medikamente im Healthpost sind Spenden
aus Deutschland

 


das Gelände ringsherum wurde eingeebnet, damit die
Umgebung im Grundstück in einen Garten verwandelt werden kann

 

 

 

 

Januar 2012:

 

Inzwischen ist das Healthpost fertig und wird eingerichtet. Durch eine großzügige Spende des städtischen Krankenhauses in Landau konnte die Einrichtung der Kinderstation nebst Ultraschallgerät und Wehenschreiber uvm. per Schiff nach Gambia und später nach Gunjur transportiert werden.

 

 

 

 


Der Eingangsbereich wurde freundlich gestaltet

 



Die Decke ist verkleidet, der Boden gefliest. Aus der Fisheye-
perspektive etwas verzerrt

 


Die Einrichtung der Kinderstation aus der Landauer Klinik
wird jetzt aufgbaut

 


diverse Diagnosegeräte und.....


eine Gipssäge gehören jetzt zur Ausstattung der Krankenstation.

 


Unser bestes Stück, das Ultraschallgerät

 


Wie es funktioniert, erklärt Berni. Der Internist aus Berlin zeigt Sol
in ausführlicher Weise und am besten gleich mal an Sols Body....

 


wie man mit dem Gerät umgehen muss. Dabei kam heraus, dass
Sols Leber sehr gesund ist. Kein Wunder in einem muslimischen Land.

 


Leider war gerade keine schwangere Frau in der Nähe. Na macht
nichts. Wir haben uns auch so riesig über das Gerät gereut.
Viele Dank noch mal nach Landau.


 

Weiterhin gibt es einen dritten Neubau auf dem Gelände in Gunjur.

 

Neben dem Healthpost und dem angefangenen Ausbildungszentrum,

 

das noch fertig gebaut wird,

 

gibt es ein Haus für Orla Klippes Verein "Shelter Gambia",

 

der Frauen mit Geburtsverletzungen behandeln lässt und danach betreut.

 

(mehr unter interessante Links "Shelter Gambia").

 

Die Frauen werden nach der Fistulaoperation später hier betreut werden.

 


Der Neubau für die Patientinnen von Orla Klippe

 


Blick vom Shelter Gambia Neubau zum Healthpost in direkter
Nachbarschaft

 


Steine werden hier nach alter Tradition selbst gemacht und
dann verbaut

 

 

 

 

Ende April 2011:

 

Außerdem geht es in Gunjur weiter, die Türen sind drin, der Strom funktioniert, das Grundstück hat eine Mauer bekommen, der Solarkoche vom Rallyeteam "Wüstenwusler" wurde übergeben und das erste Krankenhausbett der Familie Eichhorn aus Österreich, auch "Saudrawies" genannt, Danke Euch!!!

 

 

 

 


Kinder unterm Mangobaum. Im Hintergrund die neue Mauer

 


Solarkocher und Krankenhausbett

 


der Eingangsbereich wird in der kommenden Woche gefliest


die Solarpanele auf dem Dach, der Strom funktioniert, es gibt Licht
im Healthpost

 

Die neuen Fenster werden eingesetzt, uns Sol erzählte uns,

 

dass die ersten Patienten schon bei ihm zur Behandlung waren.

 

Das zeigt uns, dass wir mit diesem Projekt auf dem richtigen Weg sind.

 

Viele warten nur darauf, dass die Krankenstation endlich fertig wird.

 

Und die Nachfrage wird wie immer in der Regenzeit stark ansteigen,

 

da dann u.a. viele Fälle von Malaria zu behandeln sind.

 


Peter Rosenkranz, ein Rallyeveteran (hat für dieses Projekt extra 500,- €
gespendet, damit der Ausbau schneller geht) und Heinz laden die
Qualitätsfenster aus Deutschland aus...

 


... die dann in den Neubau eingesetzt werden.

 

 

 

 

Mitte April 2011:

 

Jetzt ist es soweit, dass die neue Krankenstation ein Dach bekommt. Dächer werden in Gambia üblicherweise mit verzinktem Wellblech gedeckt. Die Dachbalken sind aus Rotholz, was die Termiten gar nicht mögen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Januar 2011:

 

Der Bau des neuen Health post wurde ebenfalls begonnen. Hier gibts es Bilder:

 

 

 

 


Blick zum Health post

 


links im Hintergrund der Rohbau des Ausbildungszentrums, rechts
vorn die Krankenstation

 


Spaziergang durch das Health post

 


Blick vom Ausstellungsraum des Ausbildungszenrums zum
Healthpost

 


Der Schulungsraum im Ausbildungszentrum

 

 

 

 

November 2010:

 

Die DBO hat eine Ambulanz gespendet bekommen, die mit der Rallye im November 10 nach Afrika gefahren wurde. Das österreichische Team von Armin Kogler und Siegfried Wallner hat uns diesen Krankenwagen zur Verfügung gestellt. Dieser wird im zukünftigen Health post, welches direkt neben dem Ausbildungszentrum gebaut wird, eingesetzt werden. Ein großer Dank dafür den beiden Rallyepiloten und dem österreichischen Roten Kreuz.

 

 

 

 


die Übergabe der Ambulanz an die DBO

 

 

 

 

November 2010

 

Die Grundmauern des neuen Ausbildungszentrums stehen. Ein interessanter Neubau wird das werden, da der Grundriss untypisch für gambianische Gebäude ist. Sehr verwinkelt mit einem achteckigem Ausstellungsraum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neubau des Ausbildungszentrums in Gunjur

 


 

Ende Juni 2010

 

Im Zuge unseres neuen Aufklärungsprojektes in Zusammenarbeit mit Sulay Sambo "Sol", bauen wir jetzt in Gunjur, nahe der senegalesischen Grenze im Süden, ein multifunktionales Gebäude, in dem ein Trainings- und Ausbildungszentrum mit angeschlossener Schneiderei und Verkaufsraum eingerichtet wird. Des weiteren haben wir als DBO beschlossen, ein neues Healthpost auf dem selben Gelände zu errichten.

 

 

Bauplan für das Trainingszentrum in Gunjur

 

 

 

 

Der Grundriss ist fertig und die ersten Mauern werden hochgezogen. Das Grundstück gehört Sol Sambou und seiner Familie persönlich. Er ist der Kursleiter und Ausbilder und wird in der nächsten Phase, wenn wir das zukünftige neue Healthpost errichten zusammen mit der DBO seine schützende Hand auf dieses Projekt halten. Es ist gut, dass die Gebäude auf Grund und Boden stehen, dessen Verhältnisse "geklärt sind", denn so sind wir auch auf der sicheren Seite, dass sich keine weiteren Personen, sprich ungeliebte " Alkalos"- Bürgermeister oder Dorfbewohner einmischen können. Autonomie ist eine wichtige Grundvoraussetzung, um ungehindert arbeiten zu können. Darum ist die Dresden-Banjul-Organisation auch eine NGO (eine regierungsunabhängige Hilfsorganisation).

 

Wir wünschen uns für dieses komplexe Projekt viele Helfer und eine Menge Unterstützung aus Deutschland, sei es für den Neubau oder auch für die Ausstattung des gesamtem Projektes, wie medizinische Geräte, Gelder für Medikamente, med. Personal, Leute die Nähen können und anderen was auf dieser Strecke beibringen können. Die Nähmaschinen stehen schon bereit, eine Spende aus dem Container, der uns im Oktober 2009 aus Deutschland erreichte. (s.u. Home, Oktober 2009) - Danke Humberto!!! und alle anderen!!!

 

 

 

 


erste Bilder vom Bau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2010:

 

Die erste Schulung unter Schimherrschaft der DBO findet in Brikama im Büro des Gouverneurs statt.

 

 

 

 



 

im Schulungsraum in Brikama

 




 

die Teilnehmer erhalten nach dem 5 Tage Kurs ein Zertifikat

 

 

 

 


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