Dresden-Banjul-Organisation (NGO A119 in Gambia)

 

 Mai 2016

 


"Die Fischersfrau" Acryl auf  Leinwand von Jerry 

 

In Gunjur floriert durch unsere freiwillige Helferin, Susanne Stange, die Schneiderei. 

Susanne  wurde durch die Agentur "Granny Aupair" in Hamburg auf unsere NGO aufmerksam und war viele Wochen bei uns. Das  Ergebnis: Glückliche Mädels, die nähen gelernt haben.

Stolz präsentieren sie ihre eigenen Taschenentwürfe. Die Schürzen für unsere Schreinerei kommen auch aus Gunjur. Ebenfalls durch ihre Initiative gibt es einen Künstler, der für unsere Sponsoren Bilder gemalt hat. Z.B. für die Fa. C. Kreul, die uns seit einigen Jahren Künstleracrylfarben spendet. Die Fa. DaVinci steuert die wertvollen Künstlerpinsel bei. 

Danke Susanne.

Die Schneiderinnen von Gunjur

 

Stolz präsentieren die jungen Frauen ihre selbstgenähten Taschen. In Gambia ist es nicht üblich, dass Frauen nähen - eher ein Männerjob

 

Modenschau in der Schreinerei

 

Der Maler Jerry bei der Arbeit

 

 

Diese Bilder sind für unsere Sponsoren 

 

°°°

 

Wir sind sehr stolz, dass wir die Schreinerei mit der Rallye eröffnen konnten. Einige Rallyeteilnehmer konnten sogar ein paar sehr schöne Tischplatten erwerben aus aussortierten "Abfallholz".

 

 

 

Hier ein Grössenvergleich, Aaron mit Tischplatte

 

 

Michel mit unserem ersten Auszubildenden beim Schrankbau. Der Schrank ist für die Schneiderei in Gunjur

 

Das werden Werkzeugschränke

 

2. April 2016 

 

 

Der Kampf gegen den Müll geht weiter. Heute war wieder einmal Cleaning Day, ein verordneter Aufräumtag der Regierung. Wir waren mit ca. 100 LKW Ladungen dabei. Die Leute ersticken quasi im Dreck. Wir haben immer wieder von Müllaktionen berichtet, das ist jedoch wie ein Tropfen auf den heissen Stein - trotzdem! Immerhin sind Plastiktüten seit dem Juli 2015 in Gambia verboten, aber es gibt keine Müllverbrennungsanlagen oder ähnliche Konzepte in diesem Land. Wir arbeiten daran!

 

 

++++ 10 Jahre Rallye-Dresden-Dakar-Banjul +++++

Montag, 21. März
 

Heute waren wieder Projektbesichtigungen an der Reihe, wie hier in der Interior Academy. Immer mit dabei das MDR Fernsehteam

 

Besuch in der ersten Klasse 

 

Die Schreinerei wurde offiziell eröffnet. Michel (r.) ist der Leiter und seit vielen Jahren baut er in Gambia Möbel und super Einbauküchen

 

In der Werkstatt beantwortete Aaron (mitte) viele Fragen. Auch Holger Wötzel (re. neben Aaron)  ist wieder bei der Rallye dabei, dieses Mal mit zwei Teams. Er war ja schon zwei Mal als freiwilliger Helfer in Gambia und hat massgeblich die Werkstatt mit aufgebaut.

 

Am Abend gab es dann die legendäre Rallyeparty mit Preisübergaben

++++ 10 Jahre Rallye-Dresden-Dakar-Banjul +++++

 

Sonntag, 20. März

 

Heute war die Versteigerung der Rallye Boliden, die die stattliche Summe von  83.760 Euro! einbrachte. Das ist wieder ein Superergebnis. 

Danke an alle Teilnehmer, dass Ihr es ermöglicht, dass unsere Projekte weiter laufen können. Danke auch an alle Familien, Freunde und Sponsoren.

 

 


während in Deutschland heute Frühlingsanfang ist und man sich über die Sonne freut, prasselt sie in Gambia vor dem Independent Stadium auf die Leute nieder. Gut wer einen Platz im Schatten ergattert hat.

 

kleiner Gag am Rande. Auch der Bobbycar kam unter den Hammer.

 

 

++++ 10 Jahre Rallye-Dresden-Dakar-Banjul +++++

 

Samstag, 19. März

 

Heute wurden unsere Projekte von den Rallyeteilnehmern in Augenschein genommen. Sie wurden in der Kobisalaschule schon ganz aufgeregt erwartet.

Die Schüler der Kobisalaschule haben ein paar Lieder einstudiert.....

 



...die sie den Gästen präsentieren. Wie es gefällt, kann man in den Gesichtern lesen.

 

 

Danach wurden mit Händen und Füssen Gespräche gesucht

 

 

Weiter ging es in die Krankenstation nach Gunjur.

 

 

Dringend benötigte Medikamente, die wir über "Action Medeor" preiswert in Deutschland beziehen, wurden von der Rallye mitgebracht. Unser Stationsleiter Saul nimmt sie in Empfang

 

Saul erklärt die Einzelheiten in der Krankenstation

 

Am morgigen Sonntag gibt es die grosse Versteigerung im Stadion. Drücken wir die Daumen, dass viele Interessenten kommen werden. Wir haben in Rundfunk, Fernsehen und Presse ordentlich Werbung gemacht.

 

 

 

++++ 10 Jahre Rallye-Dresden-Dakar-Banjul +++++

Sie sind da! Herzlich willkommen!

Die Rallye ist endlich angekommen und nach etwas komplizierten Verhandlungen mit den Grenzbeamten durften die Teilnehmer auch in Gambia einreisen.

 

50 Teams + die Organisatoren und ein Fernsehteam des MDR, das ergibt eine lange Kolonne

 

stehen und warten auf die Einreise......

 

nach der Grenzabfertigung geht es an die Fähre über den Gambiariver nach Farafenie. Abends gegen 23.00 Uhr sind  alle wohlauf im "Blue Kitchen" in Sukuta angekommen.

 

Wie es weitergeht erzählen wir Euch während der nächsten Tage.

  

++++ 10 Jahre Rallye-Dresden-Dakar-Banjul +++++

17. März 2016



Warten auf die Rallye. Aaron sitzt im Schatten unseres NGO Busses an der Grenze vom Senegal nach Gambia. Man muss dazu sagen, dass diese Grenze zur Zeit mal wieder offiziell geschlossen ist. Jedoch wenn eine Rallye kommt mit über 50 Autos?....Dazu noch am 10-jährigen Jubiläum?......

 

 

    ++++ 10 Jahre Rallye-Dresden-Dakar-Banjul +++++

16. März 2016

 

Das war knapp! Pünktlich zur Ankunft der Rallye kam auch ein Container aus Hildesheim, Deutschland, mit den vielen kleinen Teilen, die in einer Schreinerei auch gebraucht werden

z.B. Schulbänke

 

alles fein säuberlich in Kisten verpackt

 

Werkbänke

alles wird vor Ort zusammengebaut, damit wir die neue Schreinerei in den nächsten Tagen bei den Projektbesichtigungen präsentieren können

 

Hier  werden in Zukunft Möbel gebaut werden, die wir in anderen Projekten gebrauchen können, aber auch Kundenaufträge werden angenommen.

 

 

 

 

++++ 10 Jahre Rallye-Dresden-Dakar-Banjul +++++

 

Am 17. März 2016 wird die 21. Staffel der Rallye Dresden-Dakar-Banjul in Gambia erwartet.

 

 

Das Tagebuch findet ihr unter www.rallye-dresden-dakar-banjul.com

 

März 2016

 

Die Schreinerei bekommt ihre Maschinen. Früher standen diese in einer Tischlerei in der Nähe von Dresden.

Sagt man nun Schreinerei oder Tischlerei?

Grob eingeteilt spricht man in Nord-, West-, und Ostdeutschland sowie in Österreich und Südtirol vom Tischler. Im Ruhrgebiet, in Hessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg und Bayern spricht man dagegen vom Schreiner. Quelle www.tischlereihennen.de

 

 

 

 

Cleaning Day 27.02.2016

 

Wir haben wieder einmal aufgeräumt, dieses Mal in Sukuta, unweit unseres Hauptquartieres

 

Seit Jahren türmt sich auf diesem Gelände zwischen zwei bewohnten Grundstücken der Müll

 

Insgesamt acht LKW haben 1300 m3 Müll in ca. 8 Stunden weggeschafft

 

Fast fertig, der Grossteil an Müll wurde auf die Hauptdeponie in Bakoteh gebracht

 

Februar 2015

Wir haben wieder zwei neue Helferinnen für die Schule und den Workshop im Healthpost Gunjur

Sybille Häfner - Raab und Susanne Stange haben sich über Granny Aupair für die Mithilfe in unseren Projekten beworben und werden ca. 3 Monat bleiben.

Auf dem Foto zusammen mit unserer Schulleiterin Birgit Rose ( mitte)

 

Sybille wird in  der Schule versuchen, die Nusery (Kindergarten) effektiver zu gestalten

 

Treffen in Gunjur mit Saul, Susanne, Siegrid Rehn, die schon fast 2 Monate in der Krankenstation als Krankenschwester arbeitet und , Sybille, die gern in den Workshops mitarbeiten möchte

 

 

der Neubau in Gunjur macht Fortschritte, ein neues Zuhause für Saul, unseren Stationsleiter und Mitarbeiterunterkünfte für freiwillige Helfer

 

neue Fenster aus Deutschland werden in den Neubau eingesetzt

 

 

 

Auch die Tischlerei bekommt jetzt Fenster und Tore eingesetzt

 

Die Innenräume werden gerade gestrichen

 

...und der (Holz)Michel, unser österreichischer Schreiner, der auch die Leitung in der Tischlerei übernehmen wird, hat persönlich Fenster für diese gebaut.

 

 

 

 

noch geschehen im Dezember:

 

Wir haben wieder einmal eine Mülleinsammelaktion gestartet. Die dritte im Jahr 2015. Es ist jedes Mal unbeschreiblich, was da für Unmengen Müll zusammenkommen und das ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

Darum soll es auch nicht nur beim Einsammeln bleiben. Denn wo landet der Müll? Auf der fürchterlich umweltverseuchenden Mülldeponie in Bakoteh. Darum haben wir Visionen...z.B. Müllsammelpunkte in Gambia. Der organische Müll soll später in einer Kompostierversuchsanlage in Biodünger umgewandelt werden.

Dabei arbeiten wir nicht allein. Der Verein Project Lighthouse Gambia (PLG)

unter Leitung von Matthias Duchscherer und kooperierende Experten beschäftigen sich seit langer Zeit mit der Frage, wie man in Entwicklungsländern das Müllmangement verbessern und aus Müll Energie gewinnen kann.

Auf betterplace.org unter https://www.betterplace.org/de/projects/37478.
wird das Projekt vorgestellt. Dort könnt Ihr direkt mit weiterhelfen, in dem Ihr Eure Meinung sagt und/oder mit einer Spende dass Projekt mit nach vorne treibt. Wir hoffen auf viel Unterstützung.

 

 

Dieses Mal ging es um die Beräumung der vierspurigen Hauptstrasse von Brikama nach Banjul, die auch durch verschiedene Wohngebiete geht. 

 

Die Umweltbehörde hatte angefragt, ob wir auch dieses Mal helfen können. Die ständig wachsende Müllmenge - die komplette Ueberforderung

 

 

Die Bilder gleichen sich überall, eine geregeltes Müllabfuhrsystem gibt es nicht

 

Und ab geht es zur Mülldeponie in Bakoteh, einfach alles mitten drauf!!!

 

So sieht die jetzige Variante aus. Durch unsere Arbeit soll einmal 
der organische Müll in einer eigens eingerichteten
Kompostierversuchsanlage auf der Mülldeponie Bakoteh in Biodünger umgewandelt
werden.

 

Es brennt, es stinkt, es belastet das Grundwasser. Der See auf dem Foto ist komplett kontaminiert. Bei Wind, fliegt der Müll durch die Luft. Daneben direkt das SOS Kinderdorf! Seit Juli sind Plastiktüten in Gambias Supermärkten verboten - ein kleiner Anfang

 

8. Januar 2016

 

 

Wir haben wieder eine grosse Hilfe in unserer Krankenstation in Gunjur. Sigrid Rehn, Krankenschwester, hat es sich zur Aufgabe gemacht, uns dort mit ihren langjährigen Erfahrungen zur Seite zu stehen. Sie wurde, genauso, wie viele Frauen vor ihr, durch die Agentur "Granny Aupair" in Hamburg auf unsere Projekte aufmerksam. Danke Sigrid.

 

 

über den Hilfsverein "Afrika Hlife e.V." kam u.a. eine grosse Menge Moskitonetze zu uns. Organisator ist Steffen Kehlitz in Deutschland. Saul, Leiter der Krankenstation in Gunjur (s.o.), bekommt welche, den Rest verteilen wir an unsere Partnerkrankenhäuser

 

 

 

 Neujahr 2016
 

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Auch in diesem Jahr haben wir viel vor. Das Gebäude auf dem Foto wird die neue Tischlerei. Wir haben ja schon darüber berichtet und alle Geräte und Maschinen dafür da. Das Projekt soll Ende des Jahres starten. Neue Ausbildungsplätze werden entstehen.

Ausserdem wollen wir eine Fahrradwerkstatt einrichten. Auch dort werden Leute ausgebildet. Eine Schule haben wir Ende des Jahres in die Selbsständigkeit entlassen. Die Lambai Schule. Wir wünschen Lamin Lambai und seinem Team, sowie den Kindern alles Gute für die Zukunft. So sollte es bei fast allen Projekten sein. Anschubhilfe, um danach selbstständig weiter machen zu können. Nur so können wir dann auch wieder neue Projekte anfangen. In unserer Mechaniker Werkstatt läuft es ähnlich, denn das läuft inzwischen von selbst.

 

 

Weihnachten 2015 

 

Wir möchten hiermit allen, die dieses Jahr mit gestaltet haben, mitgefahren sind, mitgeholfen haben, mit gehofft haben, mit gestritten- und gelitten haben, mit angepackt haben, mit veranstaltet haben, mit .....
UNSEREN HERZLICHEN DANK SAGEN

 

 

Auto Bild Nr. 52 vom 18.12.2015

 

Lars Busemann und Daniel von Hoff vom Team "Dieter de Luxe"
in einem Artikel in der Auto Bild

 

Lars ist Wiederholungstäter der Rallye Dresden-Dakar-Banjul und startete dieses Jahr mit seinem Kumpel Daniel im Trabant Kombi von Hamburg nach Gambia. Lars ist ausserdem Redakteur bei der Auto Bild und hat einen eindrucksvollen Artikel geschrieben. Also ran an den Zeitungskiosk und ein Exemplar ergattern!

 

18. Dezember 2015

Einer unserer inzwischen wichtigsten Helfer in der Werkstatt ist nach 4-wöchigem, unbezahlten Urlaub, wieder in Deutschland. Wir möchten es aber nicht verpassen, ein kurzes Resumee seines Aufenthaltes zu ziehen.
Holger Wötzel aus Aue. Er hat die Auszubildenden unter seine Fittiche genommen und viele  Sachspenden in der letzten Zeit organisiert. Kommt man in die Werkstatt, begegnet einem überall Material von Holger.


Unterricht an diversen Anschauungsmaterialien,
die gerade mit dem Container gekommen sind

 


Frontalunterricht im neuen Schulungsraum 

 


Holger mit Mo und Mary

 

Holger Wötzel: Folgender Lehrstoff wurde behandelt (Auszug):

- Grundlagen der hydraulische Zweikreisbremsanlage

- Aufbau, Wirkungweise, Fehlerursachen von und bei Druckluftbremsanlage,
  Einscheibenkupplung, Oelkreislauf, Lenkung, Kugelumlauflenkung,
  Zahnstangenlenkung, Kühlkreislauf, Dieseleinspritzanlage, Prozesse im Motor, speziell
  Kompression

- das gespendete Kompressionsmessgerät konnte an 2 Kundenfahrzeugen erfolgreich
  angewendet werden (da hat sich der Stress beim gambischen Zoll gelohnt!)

- Auf Grund des jetzigen Wissensstandes und der von einem Automobilhersteller zur
  Verfügung gestellten Unterlagen in Englisch, wird im März, wenn ich mit der Rallye nach
  Gambia komme, das erste von drei Examen geschrieben.

 

Wir möchten uns für diesen und die zukünftigen Einsätze bei Dir, Holger, von ganzem Herzen bedanken. Was Du in der kurzen Zeit, seit Deiner ersten Rallye, im Februar 2014, auf die Beine gestellt hast, ist einfach......Spitze! Vor allem, wie Dich unsere Auszubildenden angenommen haben, hat uns echt berührt!

Komm bald wieder! Danke.

 

09. Dezember 2015

 

es geht gerade weiter

 

kaum ist die Rallye wieder Zuhause, kommt der neue Container mit Spendengütern aus Hildesheim, aufgearbeitet von Verein "Arbeit und Dritte Welt e.V." sowie Fa. Knoll und EuroLub GmbH Echingen, MAN München, RVE Erzgebirge, Innung West Sachsen, Handwerkskammer Chemnitz und die Verantwortlichen des Luftwaffenstützpunktes von Fürstenfeldbruck.

Wir danken allen Sponsoren, die diesem Container mit möglich gemacht haben

 

 

in dem Container sind u.a. 162!!! Fahhräder und Zubehör für die neue Fahrradwerkstatt, die wir bauen möchten. Viktor Neubauer, links, ist mit der Rallye gekommen und möchte noch bis Mitte Januar bleiben und der DBO mit helfen. Danke Viktor.

 

 

 

Schumöbel und Werkzeuge

 

Anschauungsmaterialien für die Ausbildungswerkstatt, z.B. eine LKW Bremsanlage. Hier nimmt Aaron, l., der Werkstattleiter die Spenden im Empfang. Holger Wötzel, r., der schon das dritte Mal in Gambia ist, hat uns diese wertvollen Sachen organisiert

 

bei dieser Maschine handelt es sich um einen Anlasser- und Lichtmaschinentester für die Werkstatt

 

Holger hat auch 360 Liter Motorenöl organisiert.
Gespondert von der Fa. EuroLub in Echingen, Danke.

 

Heinz beim Ausladen

 

an dieser Stelle möchte ich auch mal unserem treuen alten Nachtwächter, Sarjo, danken. Er ist immer zur Stelle, auch tagsüber, wenn er gebraucht wird. Seit langem hat er Probleme mit seinen Hüften. Auch für ihn war diese Gehhilfe im Container.

 

....fertig!

 

 

 

 

 

 November 2015

 

Wir haben wieder einmal eine Helferin in unserer Krankenstation in Gunjur.
Dr. Edeltraud Schneider wird bis Mitte Dezember dort praktizieren. Wir sind immer sehr froh über freiwilliges medizinisches Personal. Nach ihren Aussagen und Erfahrungen mit anderen Krankenstationen in Afrika, funktioniert es bei uns sehr gut, das Team arbeitet hervorragend zusammen und die fachliche Kompetenz ist gut. So solle es auch sein. Danke Edel.

 


Ein kleiner Patient wird von unserer Ärztin Edel Schneider versorgt.
Das Baby interessiert sich wohl für die große, runde Brille

 

 

 


Dr. Schneider während der Versorgung eines Patienten in der Krankenstation...

 

 

...und hier im Bild mit Saul, Mitglied der DBO und Leiter der Krankenstation

 

In der Interior Academy werden vier neue Toiletten gebaut. Eine Bedingung des Kultusinisteriums, da wir ja jetzt mehr Klassenräume haben. Ausserdem müssen Mädchen- und Jungentoiletten getrennt werden.

 

 

Gegenüber entsteht gerade ein Schulgarten. Die Bäume an der Mauer sind Moringas, die letztes Jahr vom den Kindern gepflanzt wurden.

 

 

 

 

Auch in den anderen Schulen haben wir jetzt die Spendenkleider verteilt, dazu noch paar Fotos.

 

 


Kleiderausgabe in der Kobisalaschule in Sanjang

 

 

 


jedes Kind bekommt seinen Teil ab

 

 


Kleiderspende in der Ceesay Schule

 

 


In der Ceesay Schule sollen jetzt die Uniformen für die Schüler selbst genäht werden,
dafür gab es auch noch eine Nähmaschine von uns dazu

 

 

 

 

 

 Die 20. Staffel der Rallye Dresden-Dakar-Banjul steht in den Startlöchern. Am 7. 11. werden sich 44 Teams sowie die Dresdner Organisatoren auf den Weg nach Gambia machen und dabei hoffentlich viele schöne Erlebnisse haben und viele neue Eindrücke sammeln. Immerhin geht es auf der knapp dreiwöchigen Reise durch 7 Länder. Wir wünschen Euch eine Gute Reise.

Nachzulesen sind die Tageberichte unter
www.rallye-dresden-dakar-banjul.com

 

In Gambia werden die Fahrzeuge dann offiziell versteigert.

 

 

 Der Erlös kommt den Projekten der DBO zugute. So konnten seit Beginn der Rallye im Jahre 2006 insgesamt 4 Schulen, eine Krankenstation, ein Restaurant mit Armenspeisung, eine LKW Werkstatt und zur Zeit eine Tischlerei gebaut werden. Fast alle Projekte bilden ausserdem Lehrlinge aus.

 

Oktober 2015

 

In den letzten Monaten haben wir in der Pfalz durch einen Spendenaufrufe viele Kinderkleider gesammelt, die wir z.T. jetzt in der Schule an die Eltern der Kinder verteilt haben. Das hat allen einen riesigen Spass gemacht. Wir danken für die Hilfsbereitschaft unserer pfälzer Kleider- und Spielzeugspender.

  

eine grosse Auswahl an Spendenkleidern für Kinder, die Eltern sind begeistert....

 

... und den Kleinen gefällt es auch

 

Die Kleider wurden draussen ausgelegt, denn in den Schulräumen wa es dann doch zu eng. Jeder konnte sich für seine Kinder genügend mitnehmen, denn es war wirklich reichlich da.

 

Dieser Roller wurde schweren Herzens vom kleinen Leonas, 4 Jahre, aus Deutschland gespendet. Die Kinder haben Schlange gestanden, um ihn auszuprobieren. Jedes neue Spielgerät wird dankbar angenommen, auch wenn der Junge auf dem Bild diesem Fortbewegungsmittel schon etwas entwachsen ist...

 

 

September 2015

 

Bei der letzten Rallye, kam dieser W 50 vom Team "Truck for Africa" nach Gambia und wurde direkt an unsere Organisation als Werkstattfahrzeug übergeben. Nun wurde der LKW in unserer Werkstatt neu gewartet und dabei fiel noch eine Spende mit ab. Ganz viele Schulsachen, die wir nun an die Kobisalaschule in Sanjang übergeben haben, die bei den letzten Rallyes etwas zu kurz kam. Ganz viele Grüsse noch einmal an das Rallyeteam von uns und aus Sanjang.

 

 

 

 

Der Bau der Tischlerei macht Fortschritte und auch die Schule ist wieder losgegangen. Wir konnten das neue Schulgebäude in der Interior Academy übergeben. Jetzt haben wir 4 Nursery Klassen, 2 erste Klassen und 2 zweite Klassen.

 

 

 

die Wände der Tischlerei sind fertig hochgemauert

 

 

der Neubau der Interior Academy. Darin lernen jetzt die Zweitklässler

 

 

 

 

Nachtrag am 22. September 2015: Der Container ist jetzt, Gott sei Dank, doch noch angekommen..... allgemeine Erleichterung, aber wirklich!!!

 

Aaron konnte endlich die Medikamente aus dem überfälligen Container an Sol für die Krankenstation in Gunjur ausliefern.

°°°

 

Im Zuge unseres Deutschlandaufenthaltes hatten wir auch endlich mal wieder die Gelegenheit, den Koordinator des Karitativ e.V. der Neuapostolischen Kirche, Martin Petzold persönlich zu treffen. Ihm haben wir mit zu verdanken, dass in diesem Jahr ein Spendenvertrag über insgesamt 40.000,- € zustande kam. Mit den ersten 10.000,- €, konnten wir unsere Armenspeisung über die Regenzeit aufrecht erhalten. Der Vertrag läuft über drei Jahre. Ein großes Dankeschön.

 

 

 

 

Kleine Dinge mit großer Wirkung - ein besonderer Dank

 

Die fünf waren im Februar 2014  in Gunjur in unserer Krankenstation und haben im medizinischen und technischen Bereich mit geholfen. Links Barbara als Krankenschwester, 2. v.r. Stefan hat sich um unsere Laborgeäte gekümmert und Lisa ganz rechts hat als Ärztin praktiziert. Sie können aber auch anders.... 

 

Als Weihnachtsmann verkleidet haben sie liebevoll gestaltete Waren auf dem Weihnachtsmarkt verkauft und so 2000 € zusammen bekommen, die als zweckgebundene Spende unserer NGO übergeben wurden.

Wir haben von dem Geld Medikamente für unsere Krankenstation gekauft, die wir im Mai im Container nach Gambia geschickt haben. Leider ist der Container bis jetzt nicht angekommen, weil das Schiff in Conakry vor Anker gelgen hat. Den Kapitän hatte man wegen eines Drogenfundes auf dem Schiff, die AS Castor, verhaftet. Inzwischen ist das Schiff wieder unterwegs und wir hoffen, dass mit viel Verspätung doch unser Container mit all den wichtigen Sachen in Gambia ankommt.


 

August 2015 - Regenzeit in Gambia

 

 


Das "Blue Kitchen" steht unter Wasser, die Regenzeit ist jetzt täglich zu spüren

 

...aber unsere Arbeit geht trotzdem weiter. Die Tischlerei hat ihre Außenmauern bekommen und was sonst noch so passiert ist, zeigen die nächsten Bilder

 

 

Die Tischlerei nimmt allmählich Gestalt an...

 

direkt im Gelände vom Restaurant "Blue Kitchen" an der Grenze zum Womensgarden werden die Mauern hochgezogen
 

 

 

Eisendrähte werden  gebogen und in das Mauerwerk zur Verstärkung mit eingelassen

 

 

hier findet ein Treffen zwischen Rose, die Schulleiterin der Interior Academy, Omar, unserem Chefmaurer, Michel, der die Schreiner ausbilden wird, er kommt aus Österreich und lebt schon seit vielen Jahren in Gambia und Heinz Bormann, Vorsitzender der DBO statt.  Der Plan ist es, dass auch schon die jungen Schüler/innen teilweise Unterricht in handwerklichen Fähigkeiten erhalten und so mehr Selbstvertrauen bekommen

 

mit gesponserten Acrylfarben der Firma Goya wird der Schulneubau in der Kobisalaschule in Sanjang verschönert

 

 

 

 bevor die Schule wieder losgeht, wird der Neubau in der Interior Academy eingerichtet, mit Schulmöbeln aus Hildesheim, vom "Arbeit und Dritte Welt e.V." im Container versandt

 


große Freude beim Auspacken der Kindersachen, die wir in Deutschland gesammelt haben. Die ersten Pakete wurden mit Begeisterung verteilt. Danke an alle fleißigen Spender/innen nach unserem Aufruf in der "Rheinpfalz" im Mai

 

 

Die bedürftigen Familien wurden während der Ferien in die Interior Academy eingeladen und durften sich ganz viele Kleider aussuchen - sooo schön kann schenken sein...

 

 

Die Armenspeisung für die Patienten geht auch weiter, wie hier mit unserem Bus im Hospital in Bundung. Wir haben durch eine großzügige Spende der Neuapostolischen Kirche (NAK) die Versorgung trotz Regenzeit weiter im Griff und konnten sogar die Portionsmengen erhöhen.

Hierzu findet Ihr auch einen Artikel auf der Seite der NAK

 

Logo_NAK_karitativ_4c

 
www.nak-karitativ.de

 

Für alle, die hier neu sind: Normalerweise erwirtschaften wir das Geld in unserem Restaurant "Blue Kitchen", doch in der Regenzeit, wenn nur wenige Gäste kommen, ist der Umsatz natürlich im Keller.

 

Wir liefern das Essen an drei verschiedene Krankenhäuser in der Umgebung,
seit nunmehr fünf Jahren

 


auch die Werkstatt hat genügend Aufträge. Hier ein Blick in den Alltag.

Übrigens, die beiden Hunde "Fade" und "Beauty", sind inzwischen von scheuen Straßenhunden zu unseren Blue Kitchen/Werkstatt/Interior Academy/Tischlereihunden mutiert und gehören wie zwei Maskottchen irgendwie immer dazu. Die beiden haben sich sozusagen selbst ein Zuhause gesucht und ihnen geht es richtig gut.

 

 

 


Tja und wenn Regenzeit ist, hat man schnell Matsch vor der Werkstatt, dann muß die ganze Einfahrt mal wieder befestigt werden. Unsere Auszubildende Mary schaut amüsiert den Jungs zu, was sonst ganz oft umgekehrt ist. Die Mary hat es als Mädchen in Gambia mit ihrer Berufswahl faustdick drauf

 

 


...dann lass es mal weiterregnen im "Blue Kitchen", wir lassen uns davon nicht abhalten und die Gäste kommen bestimmt auch bald wieder.....

 

 

21. - 25. Juli 2015

Wir haben in den letzten Tagen hohen Besuch aus Hildesheim bekommen. Thomas Brien vom Verein "Arbeit und dritte Welt e.V." hat uns in Gambia besucht und sich  einen Überblick über unsere Projekte verschafft. Wir arbeiten schon seit 2012 mit dem Verein zusammen und haben viele Sachspenden und Hilfe erhalten.

Auch die Maschinen für die neue Tischlerei wurden komplett durch den Verein aufgearbeitet. Ganze Container wurden von dort aus für die DBO gepackt mit wichtigen Schulmöbeln, Baumaterialien u.v.m. Nun hat sich Thomas Brien das erste Mal ein Bild vor Ort gemacht und war begeistert. Danke Thomas.

 

 

Heinz Bormann und Thomas Brien beim privaten Treffen...

 

 

 


 

... und bei der Besichtigung des neuen Gartenprojektes von Buba Bojang, dem Schulleiter der Kobisala Nursery School Snajang

 

 

 

 

im Kundembo Ausbildungsprojekt in Gunjur

 

 

 

Hier werden junge Frauen im Batiken und Schneidern ausgebildet. Sol, unser dortiger Leiter, veranstaltet diesen Workshop. Daß es sich dabei um Damen handelt ist eine Besonderheit, denn das Schneiderhandwerk ist in Gambia ein typischer Männerberuf.

 

 

 

 

Zeit zum kennenlernen und viele Fragen. Sol sprach mit Stolz über seine medizinische Arbeit in der Krankenstation, seinen neuen Batik/Schneider Kurs und die Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung rund um Familienplanung, Aufklärung, Aids Prävention, Hygiene, Beschneidungsverbot bei Mädchen und Verheiratung von Mädchen im Kindesalter.

 

 

 

 

Weiter ins "Blue Kitchen" zum Treffen mit Lamin Dibba, früherer Leiter der NGO Behörde in Gambia, heute DBO Mitarbeiter.

 

 

Juli 2015

 

Nun haben wir lange nichts von uns hören lassen, was daran liegt, dass wir in Deutschland waren und Container gepackt haben. Der erste sollte vor 3 Wochen in Gambia ankommen und dümpelt immer noch im Hafen in Conakry rum. Da sind neben vielen anderen dringend benötigten Gütern auch die Fenster für den Anbau der Interior Academy drin.

 

 

Dem Anbau fehlen immer noch die Fenster, die wir dieses Mal in
Deutschland gekauft haben

 

Derweil ist es drinnen weitergegangen, und die Deckenplatten wurden eingebaut.

 

 

 

 

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Die Schule hat auch ihren Schulbus wieder, der lange eingeparkt war, weil passende Ersatzteile fehlten.

 

Ein neues Projekt ist geboren

 

 

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Hier wurde in der letzten Zeit die Bodenplatte für die neue Tischlerei betoniert. Diese befindet sich im Gelände vom Restaurant "Blue Kitchen" und der Ausbildungswerkstatt für LKW Mechaniker.

 Die Maschinen für die Tischlerei stehen schon in Gambia sicher eingeparkt. Hier werden demnächst neue Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze entstehen.

 

 

 

 

10. Mai 2015

Nachdem am 2. Mai ein Artikel über unsere Arbeit in Gambia in der Rheinpfalz erschienen ist, in dem wir auch einen Spendenaufruf für Kinderkleider hatten, stand das Telefon nicht mehr still. Wir müssen dazu sagen, dass wir gerade in Deutschland sind, ausser Aaron, der hält die Stellung in Gambia.

Wir danken auf diesem Wege den vielen Leuten, die sich die Mühe gemacht haben und Kindersachen bei uns vorbeigebracht haben. Die Kleider gehen in der nächsten Woche im Container mit nach Gambia und werden dort, je nach Bedürftigkeit in unseren Schulen verteilt.

 


Artikel vom 2.5.2015 in der Rheinpfalz

 

25. April 2015

+++ zweite Müllaktion +++

 

 

 

Die nächste Müllentsorgungsaktion wurde heute gestartet. Ebenfalls ein Markt, in Latrikunda, mitten in einem Wohngebiet und neben einer Schule. Dieser Müllberg wurde seit einem Jahr nicht beräumt.

Während bei der letzten Aktion am 11. April insgesamt 6 LKW Ladungen weggefahren wurden, waren es heute 111 !! Ladungen. Ein grosser Radlader und unser "Kleiner" kamen zum Einsatz. Seht Euch mal die Bilder dazu an...

 

 

Alltagsleben in Latrikunda. Die Frauen transportieren Lebensmittel zum Markt. Neben dem Müllberg, wo die Frau nach links reingeht, ist ein kleiner Weg frei.

 

eine Frau trägt Essen auf dem Kopf, andere kippen gerade Müll ab, dazwischen Kinder

 

 

Der grosse Radlader gehört Terry, einem Engländer. Wir haben ihn für diese Aktion gemietet, sowie einige seiner LKW´s

 

Hier ist Terry selbst in Aktion (ohne Atemmaske!), kurze Zeit später hat es ihn umgehauen. Der Staub ist so extrem und giftig und es stinkt wie Hölle

 

an Zuschauern hat es nicht gemangelt

 

...selbst Frauen mit ihren kleinen Kindern blieben in der Giftluft stehen

 

leider gibt es keine Geruchsfotos
 

 

das ist der Durchgang, früher war es ein breiter Weg. Rechts das hohe,
weisse Gebäude ist die Schule

 

und so sieht die Müllkippe von oben aus, mitten im Wohngebiet

 

die grosse LKW Flotte wartet vor der Deponie

 

Bakoteh, die Hauptdeponie. Auch ein riesen Elend.
Links, wo die Bäume wachsen, befindet sich das SOS Kinderdorf

 

auf der Deponie leben Kühe und Müllsammler. Irgendwo schwelt oder brennt es ständig. Ringsherum Wohngebiet. Je nachdem von wo der Wind kommt, die Bewohner bekommen die volle Ladung Gestank und Giftluft ab

 

unser "Kleiner" beim Nachputzen

 

Matthias im Vollschutz von ProLightAfrica e.V. kämpft seit Jahren um eine Müllverbrennungsanlage und die Nutzung des austretenden Biogases unter der Deponie in Bakoteh. Aaron von der DBO hat die ganze Aktion koordiniert und dann Terry auf dem Radlader abgelöst. Der junge Mann rechts hat mit geholfen.

 

Wir bleiben an der Sache mit dem Müll dran. Ab 1. Juli sind in Gambia Plastiktüten verboten. Ein erster Schritt, aber die Initiative um das Müllproblem müsste Chefsache der Regierung sein !!!

 

 

11.April 2015

+++erste Müllaktion +++

 


Durchfahrtgenehmigung hinter der Windschutzscheibe für unser Auto

 

 

Unter dem Motto "Operation Clean The Nation" findet seit vielen Jahren ein von der Regierung verordneter monatlicher Reinigungstag statt, an dem für den Normalverkehr die Strasse bis 13.00 Uhr  gesperrt wird und alle sind angehalten, zu putzen. In den meisten Fällen warten die Leute einfach, bis es endlich wieder rausgeht und die Geschäfte wieder geöffnet werden.

Nun fanden rund um den Serrekundamarkt jedoch seit Wochen keine Müllabholaktionen mehr statt, da die staatliche Müllabfuhr keine Gelder mehr  erhält. Jeder kann sich vorstellen, wie es dort aussieht. Wir haben uns als NGO genau an so einem Cleaningday aufgemacht und an einer sehr exponierten Stelle, nämlich genau vor dem Serrekunda Hospital, aufgeräumt. Dazu die folgenden Bilder

 

 

 


Noch mal Radlader und LKW's auftanken bevor es in die Müllhölle geht

 

 


Momodou Njie ist Nachrichtensprecher beim gambianischen Fernsehen und war mit seiner Crew auch vor Ort, um von unserer Aktion zu berichten. Im Hintergrund einer unserer LKW's mit freiwilligen Helfern. Der Radfahrer ist eher Zufall 

 

Seit sechs Wochen keine Müllentsorgung, der Müllberg gigantisch, der Geruch auch. Dahinter findet Markttreiben statt

 


zuerst haben die Leute versucht den Müll mit Händen und Schaufeln auf den LKW zu befördern, dann kam der Radlader. Die Erleichterung war sichtlich gross

 

 

Abwechseld schaufeln Heinz und Aaron den Müll auf die LKW's, die den Dreck dann auf die Deponie nach Bakoteh bringen

 

 

diese Stelle ist nur eine von vielen rund um den riesigen Serrekundamarkt

 

 

auf der andern Seite des Müllberges wohnen die Leute

 


Wir werden an der Sache dranbleiben. Wir können und wollen nicht die Müllabfuhr ersetzen, aber diese Fälle sind so extrem, dass wir dort gern einspringen und weiterhelfen, denn die Einwohner selbst haben die Gerätschaften nicht, aber wir! dank auch der vielen Rallyeteilnehmer und Sponsoren, die uns in unserer Arbeit unterstützen.

 

 

30. März 2015

Liebe Rallyefreunde, die 19. Staffel war wohl mit Abstand die kälteste Rallye seit 2006 - jedenfalls gab es etliche Beschwerden der Teilnehmer, dass es tagsüber nur so um die 25°C und nachts etwa 18°C waren.
Wir sagen: Seid froh!

Gestern waren hier um die 38°C Hitze und www.wetter.com meldet, Temperatur steigend! Freitag 42°C. Hoffen wir nur, die Leute vom Wetter haben sich geirrt.

Dennoch gehen die Arbeiten weiter und so wurde in den letzten beiden Tagen das Dach des Interior Academy Erweiterungsbau gedeckt

 

 

 

Hut ab, das Dachblech ist kochend heiss. Die Jungs haben über Stunden in der glühenden Sonne gearbeitet

 

die Vorderseite ist fertig, morgen gehts mit der Rückseite weiter, falls die Arbeiter keinen Sonnenstich haben

 

19. -24. März 2015

 

Die Rallye war da, muss man ja jetzt schon fast wieder sagen, denn während der 6 Tage Aufenthalt, haben wir ordentlich zu tun und die Homepage muss darunter leiden. Sorry, aber jetzt:

 

 

Am Sonntag war die Versteigerung im Stadion und der Erlös beläuft sich auf

82.000 €.

Das ist wieder einmal Rekord und garantiert uns, auch in der Regenzeit weiter zu machen.

 

Am Samstag und Montag gab es Projektbesichtigungen, dabei wurden viele Spenden und Geschenke verteilt.

 

 

Neben dam Versteigerungserlös gingen folgende weitere Spenden an die DBO Projekte:

Ein Blutgasanalysegerät für die Krankenstation in Gunjur sowie eine Barspende über 1.500 € vom Land Oberösterreich, überreicht vom Team "Africa-Austria-Express"

 

 

 

Eine W-50 Feuerwehr für die Werkstatt als Servicefahrzeug Team "Truck for Africa"

 

 

Einen Ford Explorer für die DBO vom Team "Crazy Docs"

 

 

Wir danken allen Rallyeteilnehmern, Sponsoren, Freunden und Familien für diese hilfreichen Spenden. Unter Rallye DD-Gambia/Staffel März 2015 findet Ihr ganz viele Bilder, die in den letzten Tagen entstanden sind.

 

...und noch was, was uns am Herzen liegt: Es hat ganz viel Spass mit Euch gemacht, der Abschied gestern fiel echt schwer, Aila hat auf dem Heimweg vom Flughafen geweint und dabei tapfer gelacht. Liebe Grüsse an Euch alle noch mal und hoffentlich auf ein Wiedersehen!!! Heinz, Aaron, Marion und Aila

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März 2015

 

Wir warten wieder einmal auf die nächste Staffel der Rallye Dresden Banjul, die 19. seit 2006. Am 19. März werden die 38 Teams und 4 Organisatoren in Gambia erwartet. Tagesberichte unter www.rallye-dresden-dakar-banjul.com

Damit uns die Zeit nicht zu lang wird, erzählen wir mal, was in den letzten Wochen alles so passiert ist:

 

 


hoch hinaus mit neuen Klettergerüsten in der Interior Academy

 

 

Im Februar ist ein neuer Spendencontainer angekommen, der vom Hildesheimer Verein "Arbeit und Dritte Welt e.V." gepackt wurde. U.a. waren darin eine komplette Schreinerei (eine Spende der Familie Doering aus Dresden), drei Klettergerüste und eine grosse Rutsche, Fahrräder, Schulmöbel u.a,  (Spenden aus Hildesheim), Baumaterial wie Fliesen, die die DBO von Spendengeldern in Deutschland gekauft hat. siehe auch unter: Container

 

 

 


der Container wird mit vielen neugierigen Helfern entladen
 

Wir hatten einen freiwilligen Helfer aus Deutschland zu Besuch.
Holger Wötzel,
LKW Kfz-Meister aus dem Erzgebirgskreis, war zu Ausbildungszwecken in die KFZ Werkstatt gekommen. Nach drei Wochen war klar, der Mann muss wiederkommen (die geballte Ladung Fachwissen kombiniert mit der Eigenschaft, dieses fundierte Wissen kompetent und geduldig zu vermitteln) und das tut er auch im nächsten Jahr mit seinem Sohn und der Rallye. Mehr dazu unter: Ausbildungswerkstatt

 

 


Holger Wötzel erklärt an den von ihm eigens organisierten Anschauungsmaterialien das Innere eines LKW

 

Wir hatten noch einen Besucher, der uns viel geholfen hat. Siegfried Doering hat zusammen mit John, unserem Haus- und Hofelektriker einen alten Bundeswehr Kärcher zum laufen gebracht und andere notwendige Elektroarbeiten in der Werkstatt erledigt.

 

 

Siegfried und John, zwei Männer vom Fach, haben sich trotz einiger Sprachbarrieren hervorragend unterhalten können und einige elektrische Hürden gemeinsam überwunden

 

 

 Ausserdem ist der Anstrich der Kobisala Schule (Erweiterungsbau) fertig. Das Dach der Interior Academy Neubau kommt so langsam drauf und die Krankenstation in Gunjur hat neue Fahräder. Wenn das nix ist!!!! Wir packens weiter an, wie hier im Bild: Mary mit dem schweren Schraubstock.

 


der Schraubstock ist auch eine Spende aus dem letzten Container

 

 

 

 

Februar 2015

 

 

Der Neue Anbau der Kobisalaschule ist in seiner Funktion fertig,
Jetzt muss die ganze Sache natürlich noch gut aussehen.

Fotos unter Hilfsprojekte/Kobisalaschule

 

 

 

Januar 2015

 

 Mary. Zur Zeit haben wir zwei Auszubildene in der LKW Werkstatt. Ein junger Mann und eine junge Frau. Dass Mary bei uns gelandet ist, hat sie sich ganz allein zu verdanken. Sie wollte unter allen Umständen diese Ausbildung machen und hat sich gleich drei mal bei uns beworben, mit Erfolg. Dass auch Mädchen in diesem Beruf  arbeiten, ist schon in Deutschland ungewöhnlich, jedoch hier in Gambia, wo die Mädchen nicht einmal Fahrrad fahren, eine echte Ausnahme.

 

 

Hier schraubt Mary erst mal an einem kleinen PKW Motor,
unteres Bild beim Radwechsel

 

 

Der Bau der Werkstatt ist fertig, daneben der Schulungsraum bekommt eine Betondecke

 

 

 

Eisenträger und Schalholz auf dem Dach. Solange der Betonmischer läuft, haben Schubkarre und Handschuhe Pause

 

 

 

Deckenschalung auf dem Schulungsraum der Werkstatt.

mehr Fotos unter Hilfsprojekte/Ausbildungswerkstatt

 

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 Die Krankenstation in Gunjur muss mal wieder eine neue Wasserversorgung bekommen, da das alte Bohrloch in sich zusammengefallen ist. Genau wie in unserem Restaurant Blue Kitchen im vergangenen Jahr. Schuld daran: Die vorhergehende Firma für Bohrlöcher.

 

Da sah die Bohrung nämlich so aus:

 


Aber auch wir sind lernfähig und wollen nicht mehr an der falschen Stelle sparen. Darum sieht das Borewhole drilling, wie man das hier nennt, jetzt so aus:


Kostenpunkt: ca. 240.000 Dalasis (4.400 €), Tiefe: 45 Meter,

Qualität: bestes Trinkwasser.

mehr Fotos unter Hilfsprojekte/Kundembo Gunjur

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Neujahr 2015

 

Ein neues Jahr und neue Hoffnung. Die beiden Babys wurden am 31.12.2014 und am 1.1.2015 im Sukuta Health Center geboren.

Wir wünschen den beiden alles Gute, Gesundheit und ein glückliches Leben.

Diese Bilder sind im Rahmen der "Operation feed the peoople"  entstanden, die die DBO 2009 ins Leben gerufen hat. Im letzten Jahr haben wir 18.233 Portionen Essen und Getränke an bedürftige Patienten in verschiedenen Krankenstationen verteilt.

Mehr Infos und Bilder dazu auf unserer Seite Hilfsprojekte/Armenspeisung

 

ein Mädchen, geboren am 31. 12. 2014 als drittes Kind einer 27 jährigen Mutter

 

dieser Junge kam am 1. 1. 2015, eine viertel Stunde nach dem Jahreswechsel auf die Welt

 

 

Unser DBO Mitarbeiter, Mustapha, beim Verteilen der Portionen an bedürftige Patienten. Hier die Mutter des Neujahrskindes

 

Weihnachten 2014

 

Liebe Freunde

 

Ein erfolgreiches Jahr geht zu Ende und im Rückblick koennen wir sagen, dass durch die hohe Spendenbereitschaft vieler Einzelner unsere Projekte immer mehr Gestalt annehmen und die Ideen für Neues nicht ausgehen.

Im Einzelnen heisst das für 2014, dass in 3 Schulen Primaryklassen entstanden sind, also aus reinen Vorschulen auch weiterführende Schulen geworden sind. Weitere Anbauten entstehen gerade.

Die Krankenstation in Gunjur hat dieses Jahr 7.500 Patienten behandelt, davon waren 4.200 Paitenten mit Malaria da. Die Konsultationsgebühr beträgt 10  Dalassis (18 Cent), die Medikamente bekommen die Leute kostenfrei.

Die LKW Werkstatt hat Gestalt angenommen und wir haben das Projekt nun zum Laufen gebracht, die Kundschaft bleibt nicht aus und die DBO kann somit Einahmen verbuchen von denen wiederum Mitarbeiter und laufende Kosten bezahlt werden können.

Die Armenspeisung hat an die Patienten in den Krankenhäusern insgesamt 18.322 Portionen Essen verteilt, alles von erwirtschafteten Einnahmen aus unserem Restaurant Blue Kitchen und aus Barspenden.

Wir danken unseren Rallyeteilnehmern, ihren Freunden, Familien und Sponsoren. Durch die Versteigerung Eurer Autos, koennen wir überhaupt arbeiten, neu bauen und erhalten.

 

Wir danken Thomas Brien und dem Verein "Arbeit und Dritte Welt e.V." in Hildesheim, der uns dieses Jahr zwei Container mit Schulmöbeln, Werzeugen, Baumaterial u.v.m. geschickt hat. (ein dritter Container schwimmt gerade auf dem Atlantik)

 

Wir danken Steffen Kehlitz und seinem Verein "Afrika Hilfe e.V.", der uns mit den unglaublichsten  und sehr liebevollen Spendengütern immer wieder überrascht und seit Jahren die Lehrergehälter in der Ceesayschule aus regelmässigen Spenden übernimmt.

Wir danken Dr. Thomas Dörtelmann für die Vermittlung an Medeor. 

Wir danken Holger Wöltzel für seinen Einsatz und seine Unterstützung und wünschen ihm weiterhin viel Kraft, man sieht sich hoffentlich bald.

Wir danken den Königsbrunnern für den Krankenwagen. Viele Grüsse auch an die Resi.

Wir danken unseren freiwilligen Helferinnen von Granny Aupair für ihren Einsatz. 

Danke allen, die uns unterstützen und hier nicht namentlich genannt werden.

Euch allen ein gemütliches, besinnliches Weihnachten und ein friedliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2015. 

Heinz, Marion, Aaron, Aila und die Mitarbeiter der DBO

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 Dezember 2014

 

 

End of Term Party in der Interior Academy. Viele haben sich besonders hübsch gemacht, bevor es in die Weihnachtsferien geht. Partyessen gab es vom Blue Kitchen

 

Herbert und Motala räumen in der Werkstatt das Werkzeug ein. Ordnung ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung

 

 

Der Elektriker-Jürgen ist da und installiert alles was benötigt wird in der Werkstatt und den anderen Räumen

 

  

Die Werkstatt nach einem LKW Achsenausbau

 

 

Unsere Krankenstation mit Sol in Gunjur bekommt neue Medikamente, die wir bei Medeor in Deutschland gekauft haben

 

 

 ... und gleich noch ein paar Nähmaschinen dazu. Kundembo Gunjur ist neben Krankenstation und Aufklärung auch Ausbildungszentrum

 

Betonarbeiten am Erweiterungsbau in der Interior Academy Brusubi

 

 

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am 27. November 2014

kam die 18. Staffel der Rallye Dresden-Dakar-Banjul in Gambia an.

 

 

 

 

Am 30. 11 wurden alle 42 Fahrzeuge in Stadion versteigert.

Das "eingespielte" amtliche Endergebnis lautet

4.659.000 Dalasis. Das sind 83.000 Euro!

 

Wir danken allen Rallyeteilnehmern für ihr Kommen trotz Ebolagefahr.

Ihr seid einfach grossartig. Somit koennen wir weiter an unseren Projekten arbeiten und die nächsten Monate sind gesichert.

 Unter  Rallye Dresden Gambia/Staffel November 2014 haben wir eine Bilderstrecke reingestellt.

 


erstes Briefing am Freitag nach der Ankunft auf dem Gelände der DBO

 


die Rallyeautos werden auf der Versteigerung von
potentiellen Interessenten in Augenschein genommen

 

 


Die guten Wünsche der Daheimgebliebenen vom Team "Ja, Sand! auf der Motorhaube

 

 

 

November 2014

 

 


die Brusubischule (Interior Academy) 1 Jahr nach der Eröffnung, eine Erfolgsstory...

 

Unsere Projekte sind auch während der Regenzeit weiter gewachsen. Die Interior Academy hat inzwischen einen Primary School Status bekommen und ist aus den Kinderschuhen raus. Neben dem Kindergarten (Nursery School mit vier Klassen) gibt es nun auch eine 1. Hauptschulklasse. Während die Kleinen spielen, lernen die Grossen richtig mit Lehrplan lesen und schreiben. Ausserdem wird gerade der nächste Schulflügel angebaut.

 

 

Lehrplanmässiger Unterricht  findet in der ersten Klasse statt

 

der nächste Schulflügel mit fünf Klassenräumen wird gerade gebaut.

Mehr Fotos gibt es unter : unsere Projekte/Interior Academy zu sehen.

 

Auch die Ausbildungswerkstatt hat die Arbeit aufgenommen.

 

 



Die ersten LKW werden repariert

 

 

Arbeit an einem Geländewagen

 

die Kunden bringen auch ihre PKW zur Reparatur. Es hat sich fix rumgesprochen,
dass die Werkstatt eröffnet ist

 

 

Aaron ist gelernter LKW Mechatroniker und jetzt der Werkstattleiter
und Ausbilder. Hier mit einem Kunden im Gespräch

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Oktober 2014

 

Aufklärungskampagne in Gambia gegen Ebola:

 

Durch unsere ständigen Kontakte in Gambia wissen wir, dass es eine massive Aufklärung durch die Medien in Sachen Ebola im gesamten Land gibt.

Es liegen in allen öffentlichen Gebäuden Handschuhe aus, niemand soll die Hände fremder Personen schütteln. Bisher gibt es keine Fälle von Ebola im Land.

Einige gambianische Musiker haben sich nun zusammengeschlossen und einen Song gegen Ebola in Gambia in 3 Sprachen geschrieben, der seit dem 27. September im gesamten Land und auch über die Telefonwarteschleifen läuft. Schaut Euch mal das YouTube Video dazu an.

 

 

Auch in unserer Krankenstation in Gunjur läuft die Aufklärung der Anwohner durch unser Personal. Wir sind zuversichtlich, dass diese Kampagnen in der Bevölkerung ankommen und ernst genommen werden und das kleine Land sowie der gesamte Senegal von der Epedemie verschont bleiben. Wir danken Euch im Voraus für Eure Unterstützung und freuen uns auf alle Fälle auf Euch. Wir wünschen Euch noch eine erfolgreiche und angenehme Rallyevorbereitung.

See you in The Gambia.

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 August/September 2014

Es ist Regenzeit in Gambia und in den unbefestigten Strassen haben sich tiefe Pfützen gebildet. Für uns ist es dann zum Teil nicht so leicht, zu unseren einzelnen Projekten vorzudringen, wie Gunjur oder die Kobisalaschule in Sanjang. Aber es wird weiter gearbeitet und gebaut.

 

Für die Rinder ist die Regenzeit ein Segen. Ueberall gibt es frisches,
sauberes Grünzeug zum fressen und genügend zu trinken

 

Der Garten hinter der Krankenstation steht unter Wasser

 

Die Werkstatttore sind gestrichen und oben kommen noch Fenster rein

 

Der Shop neben der Werkstatt bekommt auch Türen und wird gefliest

 

Der Anbau der Kobisalaschule ist im Rohbau fertig

 

 

 

Juli 2014 - Nachfrage zu unseren Kunstgegenständen in Gambia

 

 

 

 

 

Schaut mal nach unter der Rubrik "Kunstangebot". Ab sofort gibt es dort für alle Interessierten immer mal wieder neue Angebote von Kunstgegenständen, die die meisten Leute, die aus Gambia mit dem Flieger zurückkommen, nicht mitbringen können...

Vom Verkaufserlös fliessen 25% in unsere Projekte.

 

 

 Juni 2014

Baustellen, wohin man bei unseren Projekten blickt. Hier zeigen wir, was und wo genau gebaut wird.

 

Die Brusubischule (Interior Academy) bekommt ein zweites Schulgebäude für eine Primary School. So müssen die Kinder aus der Nursery School (Vorschule) zukünftig einfach einen Eingang weiter gehen.

 

 

 

 

Die Krankenstation in Gunjur bekommt ein neues Gebäude. Neben einer Wohnung werden Gästezimmer für unsere Helfer eingerichtet. Die Krankenschwestern und Aerzte aus Deutschland sollen während ihres langen Aufenthaltes etwas europäischen Komfort geniessen dürfen.

 

 

 

 

Neben der Ausbildungswerkstatt entsteht ein Verkaufsraum und Büro. In der Werkstatt selbst wird weiter verputzt und gewerkelt. 

 

 

 

 

Die Kobisalaschule in Sanjang bekommt auch noch einen Neubau als Erweiterung. Der Bedarf an Plätzen in dieser Schule ist enorm.

 

 

Ende April  2014

  

 Die Ausbildungswerkstatt für LKW Mechaniker hat schon ein Dach und die grossen Torflügel werden montiert.

 

 

1. April 2014

Auf das Gebäude der Ausbildungswerkstatt werden die riesigen Dachträger aufgesetzt und verschweisst

 

 

 

 

 

In einer Woche geht es für uns auch erst einmal wieder Richtung Heimat. Damit in den Schulen während unserer Abwesenheit das Papier nicht knapp wird, gab es gestern noch mal eine extragroße Portion davon.

 

 

 

 

In der Ausbildungswerkstatt werden inzwischen schon die Fenster eingebaut

 

 

Das Restaurant "Blue Kitchen" bekommt neue Spielplatzgeräte. Neben den Kindern der Gäste kommen auch täglich Kinder vom Womansgarden nebenan zu uns, denn wir haben natürlich die Attraktion. Erst eine große und vor allem stabile Rutsche, Schaukel (stand schon, muss aber auch ständig repariert werden, denn die muss echt was abhalten) und ganz neu eine Wippe. Spenden aus Hildesheim vom "Arbeit und Dritte Welt e.V."

 

 

 

Die Wasserversorgung im "Blue Kitchen" ist zusammengebrochen, denn das
2 1/2-jahre "alte" Bohrloch hat aufgrund schlechtem Material seinen Dienst versagt. Nun mußte ein neues gegraben werden, diesmal mit besseren Rohren und tiefer - 45 Meter. Das garantiert echte Trinkwasserqualität. Sieht ziemlich unspektakulär aus, ist aber so wichtig - denn das macht uns unabhängig von der öffentlichen Wasserversorgung, die genauso "gut " klappt wie die Stromversorgung
 

 

 

 

Gunjur bekommt an der Vorderfront einen neuen Zaun. Lars Ruhnau aus Berlin, seit einem halben Jahr Volontär bei uns, kümmert sich darum. 

 

 

 

Der Anbau der Kobisalaschule geht auch zügig voran. Insgesamt sechs neue Schulräume entstehen dort.

 

 

 
Dezember 2012

Die Regenzeit ist vorbei, trotzdem ist die Spende von 330 Regenschirmen, die uns Steffen Kehlitz  von der Firma "Euroschirm" in Ulm besorgt hat super bei Groß und Klein angekommen.

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 


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